News swissDIGIN

Projektentwicklung im E-Invoicing - Effizient vom Entscheid zur Umsetzung

Seit sich das Weltwirtschaftsforum WEF in Davos Anfang Jahr der Digitalisierung von Geschäftsprozessen angenommen hat, wird das Thema in den Medien verstärkt aufgegriffen und erhält in den Managementetagen eine grössere Aufmerksamkeit. Auch die Forderung der Bundesverwaltung, dass ihre Lieferanten künftig Rechnungen in elektronischer Form einzureichen haben, wenn sie ein gewisses Umsatzvolumen übersteigen, trägt dazu bei.

Prozentual grösste Zuwächse bei PDF-Rechnungen

Gesamthaft betrachtet überstieg die Gesamtzahl der E‑Rechnungen die 20-Millionen-Marke mit einem Volumen von 21.23 Mio. etwas deutlicher als im Vorjahr. Damit stabilisiert sich der Einsatz von E-Rechnungen leicht über dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum Jahr 2014 verzeichnen die von den Dienstleistern direkt an inländische Rechnungsempfänger übermittelten Rechnungen im PDF-Format mit einem Plus von 55.27% den prozentual grössten Zuwachs (Total ca. 0.85 Mio.).

Danke für ein erfolgreiches 2015 und frohe Feiertage!

Das swissDIGIN-Jubiläumsjahr neigt sich dem Ende entgegen. Es war geprägt durch die intensivierte Auseinandersetzung mit der Ausrichtung und den Zielsetzungen des swissDIGIN-Forums. Im Rückblick ist es beeindruckend, was in den vergangenen 10 Jahren alles an Wissen, Unterlagen und Tools erarbeitet worden ist.

Zum Jahresende danken wir allen Partnern und Teilnehmenden des swissDIGIN-Forums und all jenen Personen, die als Referenten, Experten oder Gesprächspartner aktiv mitwirkten, herzlich für ihre Unterstützung. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage im Kreis Ihrer Angehörigen und Freunde, besinnliche Momente sowie einen guten Start ins neue Jahr.

Erstmals über 20 Millionen E-Rechnungen erstellt!

Das swissDIGIN-Forum hat die Zahl der elektronischen Rechnungen erhoben, die im vergangenen Jahr durch die branchenneutralen E‑Invoicing-Dienstleister Abacus, B2Bnet, io-market, PENTAG, PostFinance, SIX Payment Services, STEPcom und Swisscom im Auftrag von Geschäftskunden aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein an Unternehmen und Organisationen gestellt und übe

swissDIGIN-Forum: Rückblick auf Veranstaltung vom 19. November 2014

E-Invoicing ist in Grossorganisationen mit hohem Transaktionsaufkommen im Vormarsch, ja bald Standard. Die Einführung ist nicht eine Frage des "Ob überhaupt", sondern des "Wann" und "Wie". Inzwischen wird der Ruf nach massentauglichen Lösungen für kleinere und mittlere Unternehmen und Organisationen lauter.

Bundesrat verlangt von seinen Lieferanten ab 2016 E-Rechnungen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. Oktober 2014 beschlossen, die Lieferanten der Bundesverwaltung zur Einreichung von elektronischen Rechnungen zu verpflichten, sofern der Vertragswert 5‘000 Franken übersteigt. Diese Verpflichtung soll auf den 1. Januar 2016 eingeführt werden.

swissDIGIN-Forum: Rückblick auf Veranstaltung vom 18. Juni 2014

Es braucht zugkräftige Pferde bzw. Projekte und Umsetzungen für den endgültigen Durchbruch von E‑Invoicing. Dies könnte bei ZUGFeRD gegeben sein, einem Formatstandard, der durch das Forum e‑Rechnung Deutschland (FeRD) entwickelt und gefördert wird. Er basiert auf einem PDF-Rechnungsdokument, dem strukturierte Daten in einem standarisierten Format angefügt werden können.

Zehnmillionen-Grenze im Inland geknackt!

Das swissDIGIN-Forum hat die Zahl der elektronischen Rechnungen erhoben, die im vergangenen Jahr durch die branchenneutralen E‑Invoicing-Dienstleister Abacus, B2Bnet, io-market, PENTAG, PostFinance, SIX Payment Services, STEPcom und Swisscom im Auftrag von Geschäftskunden aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein an Unternehmen und Organisationen gestellt und übermittelt wurden. Im Jahr 2013 stieg die Gesamtzahl solcher E-Rechnungen um 28.2 % auf 17,78 Millionen. Davon wurden erstmals mehr als zehn Millionen E-Rechnungen zwischen Unternehmen und Organisationen im Inland ausgetauscht (+16.2 %). 7,64 Millionen wurden an ausländische Rechnungsempfänger übermittelt. Mit 48.4 % wuchs dieser Anteil markant stärker als die Anzahl der rein inländischen E-Rechnungen.

swissDIGIN-Inhaltsstandard Version 3.2 veröffentlicht

Der swissDIGIN-Inhaltsstandard wurde auf die Version 3.2 aktualisiert. Dabei wurde das Bemerkungsfeld P-02-05 (Mengeneinheit) angepasst. Die in der Version 3.1 publizierte Empfehlung der zu verwendenden Masseinheit der in Rechnung gestellten Menge referenziert auf den Standard UOM (units of measurement) von UNECE (http://www.unece.org), der zwischenzeitlich stark überarrbeitet wurde und in der Schweiz noch wenig im Einsatz ist, weshalb diese Empfehlung zu explizit ist.

Seiten