Behörden

Bund hat Anteil E-Rechnungen vervierfacht und akzeptiert PDF-Rechnung per E-Mail

Auf Anfang 2016 hat der Bund seine Lieferanten zur Einreichung einer elektronischen Rechnung verpflichtet. Seither konnte der Anteil der E-Rechnungen auf rund 60 Prozent erhöht werden. Über diese Entwicklung liess sich der Bundesrat an seiner Sitzung vom 27. Juni 2018 informieren.

Bundesrat verlangt von seinen Lieferanten ab 2016 E-Rechnungen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. Oktober 2014 beschlossen, die Lieferanten der Bundesverwaltung zur Einreichung von elektronischen Rechnungen zu verpflichten, sofern der Vertragswert 5‘000 Franken übersteigt. Diese Verpflichtung soll auf den 1. Januar 2016 eingeführt werden.

E-Rechnung bleibt auch 2014 im E-Government Aktionsplan

Seit 2012 stellen Bund und Kantone mit dem E-Government-Aktionsplan jährlich finanzielle Mittel bereit, um die Umsetzung von ausgewählten E-Government-Vorhaben gezielt zu unterstützen und zu beschleunigen. Die Evaluation des Aktionsplans 2012 hat gezeigt, dass das Instrument bei der Ausbreitung von E-Government in der Schweiz die gewünschte Wirkung erzielen konnte.

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